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Wirtschaftethik

Führungskräfte auf allen Managementebenen stehen täglich vor der Herausforderung, mehr Werte für ihre Unternehmen zu schaffen. Neben dem Ausbau des Geschäftes, beispielsweise über die Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte oder die Konzentration auf besonders profitable Kundensegmente, beinhaltet nachhaltiges Wirtschaften oft auch Kosteneinsparungen durch Auswahl günstigerer Zulieferer oder die Umsetzung interner Restrukturierungen, die bis zur Personalfreisetzung führen können. Viele Entscheidungen, die in diesen Zusammenhängen von Führungskräften getroffen werden müssen, bedeuten oft ein Abwägen zwischen wirtschaftlich notwendigen und ethisch vertretbaren Maßnahmen.
Um solche Maßnahmen zu jedem Zeitpunkt optimal abschätzen und umsetzen zu können, muss jede Führungskraft zunächst ihre eigenen Interessen und Motive genau verstehen, um im Anschluss verschieden Handlungsoptionen zur Erreichung dieser Interessen erkennen zu können. Neben einer umfangreichen Sachanalyse spielen dabei auch die Einschätzung von Interessen sowie konkrete Auswirkungen jedweder Entscheidung auf verschiedenste Interessensgruppen einer Unternehmung eine wesentliche Rolle.  In diesem Zusammenhang ist es notwendig, ein konkretes Wertesystem zu definieren und mit der Unternehmensstrategie zu kalibrieren.

Wirtschaftsethik

In diesem Zusammenhang zeigt das IWWC auf Grundlage der Definitionen von Management, Wirtschafts- bzw. Unternehmensethik die Einbeziehung von Ethik und Wertemanagement in die moderne Unternehmensführung. Dazu werden u.a. die folgenden Module behandelt:

Einführung in die Ethik

Grundlagen der Wirtschaftsethik

Praxisorientierte Erarbeitung der theoretischen Grundlagen

Verknüpfung von Theorie und Praxis

 

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Viele Entscheidungen, die von Führungskräften getroffen werden, bedeuten ein Abwägen zwischen wirtschaftlich notwendigen und ethisch vertretbaren Maßnahmen.

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Wertemanagement

Wertemanagement ist die Übersetzung von Wirtschaftsethik in die Praxis. Dabei geht es darum, wie mit Werten in allen Bereichen des unternehmerischen Alltags umgegangen wird. Mit Werten meint man dabei konkrete Ausgestaltungen von Verhaltensweisen. Die Gesamtheit aller Werte eines Unternehmens formt die Unternehmenskultur. Ziel des Wertemanagement ist die aktive Gestaltung und Steuerung der gelebten Werte in einem Unternehmen. Wertemanagement definiert und kodifiziert Werte, um sie für die praktische Anwendung nutzbar zu machen. Werte geben dem Unternehmen einen unverwechselbaren Charakter und eine eigene Identität.

Gelebte Werte wirken dabei nach innen und nach aussen. Nach innen kann ein professionelles und konsistent entwickeltes Wertemanagement die Mitarbeiterbindung und -identifikation mit dem Unternehmen deutlich verbessern. Es kann auch dazu beitragen, die Akzeptanz von Compliance Richtlinien zu erhöhen und deren Umsetzung zu beschleunigen.

Nach aussen kann sich ein konsequent angewandtes Wertemanagement durch ein positives Image bei Kunden oder Geschäftspartnern in Form von hoher Kundenzufriedenheit oder hoher Liefertreue zeigen. Denn ein Unternehmen, das selbst definierte Werte lebt, hat im Idealfall eine wertorientierte Unternehmenskultur und – im besten Fall – auch wertorientiert handelnde Mitarbeiter.

Wirtschaftsmanagement

Das IWWC unterstützt bei der konsequenten Definition von passenden Unternehmenswerten und dem systematischen Aufbau, Erhalt und Ausbau einer Unternehmensidentität im Rahmen folgender Module:

Definitionen von Management und die Rolle des Menschen darin

Die Verbindungen von Vision, Ethik und Wertemanagement

Verhalten von Führungskräften im Sinne von Wertemanagement

Wertemanagement als Übersetzung von Wirtschaftsethik in die Praxis

 

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Bei der Übersetzung der Wirtschaftsethik in die Praxis geht es darum, wie mit Werten in allen Bereichen des unternehmerischen Alltags umgegangen wird.

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Compliance

Compliance bedeutet wörtlich übersetzt „Einhaltung, Befolgung, Übereinstimmung“ und bezieht sich auf die Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen in Unternehmen. Im weiteren Sinne bezieht Compliance allerdings auch auf die Einhaltung gesellschaftlicher Normen und Werte sowie auf die Einhaltung unternehmenseigener, interner Richtlinien und Verhaltensregeln. Ob und in wie weit solche Richtlinien eingeführt werden bestimmen nicht gesetzliche Vorschriften, sondern jedes Unternehmen für sich selbst.

Oft empfinden Mitarbeiter und Führungskräfte Compliance Richtlinien als bürokratisches Übel, das die ohnehin bereits komplexen Geschäftsprozesse zusätzlich verkompliziert und Geschäftsabläufe verlangsamt oder sogar behindert.

Aufgrund einer immer kritischeren Öffentlichkeit und schärferen Haftungsrisiken mit möglichen Strafverfolgungen in Milliardenhöhe erkennen viele Unternehmen trotzdem die Notwendigkeit, funktionierende Kontrollsysteme über alle Geschäftsprozesse hinweg zu etablieren und ihre Effektivität kontinuierlich zu überprüfen.

Um das zu erreichen, bedarf es nicht nur klaren und über alle Hierarchieebenen etablierte Spielregeln, sondern auch einer systematisch aufgebauten und nachhaltig gepflegten Compliance Kultur mit einer durchsetzungsfähigen Organisation innerhalb des Unternehmens.

Compliance

Das IWWC unterstützt Mitarbeiter und Führungskräfte anhand ausgesuchter Inhalte bei Einführung und Umsetzung eines ganzeinheitlichen Compliance Ansatzes in der Unternehmenspraxis:

Zusammenhang zwischen Wertemanagement und Corporate Compliance

Kommunikation & Roll-out von Compliance Programmen

Organisatorische Umsetzung eines Compliance Management Systems

Einführung & Management von Kontrollmechanismen

Umgang mit kulturellen Unterschieden und verschiedenen Wertesystemen

Compliance Investigations

Werteaudits und Werteratings für Unternehmen

 

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Compliance ist nicht nur in Deutschen Unternehmung ein großes Thema. Im Rahmen des Corruption Perception Index (CPI) wird jährlich der Grad der Korruption in 176 Ländern der Welt ermittelt. Die Skala reicht von 0 (absolut korrupt) bis 100 (absolut korruptionsfrei).

Während Nordeuropäische Länder wie Dänemark, Finnland oder Norwegen nahezu korruptionsfrei eingeschätzt werden, verbleiben Wachtsumsländer wie Indien, Brasilien oder Russland auf den hinteren Rängen. Das belegt, dass die wachstumsstarke Länder, die politische Transformationsprozesse durchlaufen haben besonders anfällig für Korruptionspraktiken sind.

Weltkarte, Copyright © Transparency International, Quelle http://www.transparency.org/cpi2014/results

Compliance bedeutet nicht nur Gesetzestreue, sondern auch die Einhaltung gesellschaftlicher Normen und Werte sowie unternehmenseigener Richtlinien und Verhaltensregeln.

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Gesprächs- & Verhandlungsführung

Werte kennen und haben allein genügt nicht. Sie müssen auch vermittelt werden. Das setzt neben fachlicher Kompetenz und einer gut strukturierter Gesprächsführung auch ein hohes Maß an Einfühlungs- und Sozialkompetenz voraus.

Gesprächspartner von der eigenen Meinung zu überzeugen spielt deshalb nicht nur in klassischen Preisverhandlungen mit Kunden oder Lieferanten eine wichtige Rolle, sondern begleitet Mitarbeiter und Führungskräfte in tagtäglichen Situation, beispielsweise in Besprechungen mit Mitarbeitern oder Kollegen.

Überzeugende und nachhaltige Verhandlungsergebnisse setzen neben fachlicher Kompetenz und einer gut strukturierter Verhandlungsführung auch ein hohes Maß an Einfühlungs- und Sozialkompetenz voraus.

Insbesondere im Zusammenhang mit den Themen Compliance und Wertemanagement vermittelt das IWWC die Fähigkeit, nicht nur betriebswirtschaftlich erfolgreiche, sondern auch ethisch verträgliche und unter Beachtung gesetzlicher und unternehmenseigener Bestimmungen nachhaltige Verhandlungsergebnisse zu erzielen.

Dazu werden neben den theoretischen Grundlagen und Beispielen aus der Praxis konkrete Verhandlungssituationen mit Fallbeispielen (Case Studies) besprochen, vorbereitet und durchgespielt.

Mit Hilfe von Videofeedback erleben die Teilnehmer praxisnah, wie sich Strategie, Argumentation und Taktik auf den Verhandlungspartner und das Verhandlungsergebnis auswirken. Dadurch werden die Teilnehmer nicht nur befähigt, ihre eigene Argumentations- und Überzeugungskraft zu trainieren, sondern auch ihre persönliche Wirkung im Gespräch weiter zu optimieren.

Gesprächs- und Verhandlungsführung

Das IWWC unterstützt Mitarbeiter und Führungskräfte dabei, Verhandlungen und Besprechungen bewusster und erfolgreicher zu planen und durchzuführen. Dazu werden die folgenden Bausteine vorgestellt & diskutiert:

Grundlagen der Gesprächsführung

Gesprächspsychologie und Körpersprache

Argumentationen vorbereiten und durchtesten

Der Verhandlungsprozess (Vorbereitung, Durchführung, Abschluss, Nachbereitung)

Verhandlungspositionen und -interessen erkennen und zum eigenen Vorteil nutzen

Verhandlungstaktiken definieren und anwenden

Entwicklung kreativer Verhandlungsoptionen und ganzeinheitlichen Verhandlungsstrategien

 

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Werte kennen und haben allein genügt nicht. Sie müssen auch vermittelt werden. Das setzt neben fachlicher Kompetenz und einer gut strukturierten Gesprächsführung auch ein hohes Maß an Einfühlungs- und Sozialkompetenz voraus.